Anfechtung oder Kündigung durch Versicherung – was tun?

Created date: 2018-03-19

 

Die Entscheidung Ihrer Versicherung, den Versicherungsvertrag anzufechten bzw. zu kündigen ist stets eine Einzelfallentscheidung.

 

Vorweg: Diese Entscheidung ist oft falsch und angreifbar!

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Versicherer oft die Versicherung beenden möchten, wenn ein Leistungsantrag vom Versicherungsnehmer eingegangen ist und eine hohe Zahlung ansteht oder aber wenn eine Regulierung erfolgte.

Bei privaten Krankenversicherungen wird oft erst nach Zustandekommen des Versicherungsverhältnisses die Krankengeschichte des Versicherungsnehmers durchleuchtet. Erst wenn der Versicherungsnehmer die Versicherung oft in Anspruch nimmt und die Versicherung feststellt, dass der Versicherungsnehmer unwirtschaftlich wird, versucht die Versicherung, den Vertrag zu beenden.

An dieser Stelle wird oft behauptet, der Versicherungsnehmer habe eine damalige Krankheit verschwiegen. Anschließend wird die private Krankenversicherung angefochten wegen arglistiger Täuschung. Auch wird sie gekündigt.

Die Versicherungsnehmer sind verunsichert, da sie ohne Krankenversicherung dastehen könnten oder aber in einen teuren Basistarif wechseln müssen.

Lassen Sie solch eine Entscheidung von uns prüfen, da hier auf der Seite der Versicherung oft fehlerhaft gearbeitet wird.

 

Entscheidung bei Berufsunfähigkeit oft falsch!

Bei Berufsunfähigkeitsversicherungen behauptet die Versicherung oft, dass eine Berufsunfähigkeit nicht vorliegen würde, obwohl der Versicherungsnehmer beispielhaft seit 12 Monaten durchgängig an einer Depression oder einem Burn Out leidet.

Auch hier zeigt die Erfahrung, dass sich ein Gang vor Gericht meist lohnt und eine hohe Rente erkämpft werden kann. Die Rechtsprechung ist oft auf der Seite der Versicherungsnehmer.

Kontaktieren Sie unsere Anwälte für Versicherungsrecht in Mülheim an der Ruhr unter 02083057550 kostenfrei und lassen Ihre Ansprüche prüfen.